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Brisbane | born2travel

Brisbane

Über Nacht bin ich in Brisbane angekommen, wo das Hostel nicht weit von der Greyhound-Haltestelle ist (Chill Backpackers). Den ersten Abend verbrachte ich dann mit einem Spaziergang durch die moderne aber vergleichsweise (zu Sydney) kleine Stadt. Dabi fiel schon auf, dass etwas Besonderes in der Stadt los war – doch hierzu später mehr.

Am zweiten Tag wurde die Stadt erkundet. Beginnend mit dem Roma Street Parkland, einem sehr hübschen Park mit Blumen und regenwaldähnlichen Bäumen und Pflanzen. Dann ging es zum ältesten Gebäude Brisbanes, einer ehemaligen Mühle. Von dort ging es in das Zentrum zur Townhall, wo man kostenlos auf den Glockenturm und in das kleine „Brisbane Museum“ konnte. Danach gab es eine Überraschung – die Deutschen aus dem Hostel, die ich zum Frühstück kennengelernt hatte – saßen vor der Townhall. So hatte ich Begleitung bei der (ebenfalls kostenlosen) Fähren-Rundfahrt. Die Bootsfahrt führte unter anderem zur „Story Bridge“ und weiter bis in die Vororte von Brisbane.

Abends wurde ich dann erneut positiv überrascht, als die Deutschen von einer Australierin eingeladen wurden auf einen Aussichtsberg (Mt. Coota) zu fahren – und ich kam auf den letzten freien Platz im Auto :) Vom Berg aus hatte man einen wunderbaren Ausblick über die gesamte Stadt die bunt beleuchtet war.

Der nächste Tag war ganz im Zeichen von Kunst und Kultur – es ging in drei (kostenlose) Museen. Die aber allesamt sehr bunt gemischt waren und klassische Gemälde neben modernen chinesischen Grafiken hingen. Die Frage ist dann doch (gerade bei moderner Kunst): „Wer entscheidet was Kunst ist?“. Großzügige Rauminstallationen die zwar abstrakt aber beeindruckend waren, hatten trotzdem meine Sympathie und Aufmerksamkeit.

Am vorletzten Tag in Brisbane ging es 40 Minuten mit dem Bus zur „Lone Pine Koala sanctuary“. Kein günstiger Spaß, aber auf jeden Fall jeden Dollar wert. Für 16$ Extra zum 30$ Eintritt durfte man auch einen kleinen grauhaarigen Koala für einige Sekunden und ein Foto halten. Man konnte aber viele der Koalas aus nächster Nähe beobachten und darüber hinaus auch noch viele weitere Tierarten Australiens anschauen. Dabei durften natürlich die Kängurus nicht fehlen, die man ausgiebig streicheln und füttern konnte.

Am Abend ging es dann zurück nach Brisbane, wo (wie bereits erwähnt) Einiges los war: Ein paar Tage vor dem G20 Gipfel gab es viele kulturelle Aufführungen / Aktionen und Illuminationen von vielen großen Gebäuden. Diese wurden mit Lasern und mit Beamern angestrahlt. Insgesamt sehr schön und beeindruckend (was im Video besser rüberkommt als auf Fotos!) – ein gebührender Abschluss für einen ereignisreichen Tag.

Der Letzte Tag war wieder etwas Besonderes. Clarissa, die ich noch aus meiner Zeit aus dem Schüleraustausch in Tasmanien (11. Klasse) kenne und der ich geschrieben hatte, dass ich in Australien bin, kam aus ihrer aktuellen Heimat nach Brisbane (Von der Goldcoast, wo Sie eine Pilotenausbildung macht und bereits verheiratet ist). Nach einem Spaziergang durch den botanischen Garten und zur Lagune von Brisbane war dies dann ein doppelter Abschied – von Clarissa und Brisbane.

 

 

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