Little Byron Bay

Nach dem ersten australischen Abschied ging es auf große Fahrt – die zweitlängste um genau zu sein. Zwölf Stunden später war ich dann auch „schon“ in Byron Bay. Einem kleinen aber feinen Ort, der besonders für seinen Leuchtturm bekannt ist. Da es neben dem schönen Strand und dem Lighthouse Trail nicht viel zu tun gibt habe ich mich für das zweite entschieden und bin bei strahlendem Sonnenschein über den Strand zum Pfad, der von einem schönen Lookout startet. Auf den Stufen hinauf empfing mich eine ältere Dame mit den Worten „You are going to paradise, Darling“ – Sie hatte recht! Ein sehr schöner Ausblick und auch sonst war der Trail entlang des Hügels sehr schön und führt über den „Most easterly point Australias“ zum Leuchtturm, der ebenfalls sehr schön ist. Danach geht es durch den „Bush“ wieder zurück zum Strand und zum Hostel, dass nur 100 Meter davon entfernt liegt. Den Rest des sonnigen Tages habe ich am Strand verbracht, wo man auf spannende Personen trifft wie ein „McFitty-Typ“, der mit Kopfhörern auf so etwas tut wie seinen Namen tanzen – aber auf sehr unterhaltsame und sympathische Weise, was auch wenig den Lifestyle von Byron Bay widerspiegelt.

Auch nach dem Sonnenuntergang war der Strand ein schöner Ort, mit Blick auf den „stärksten“ bzw. hellsten Leuchtturm Australiens.

Am zweiten Tag in Byron gab es vom Hostel eine geführte Tour am Lighthouse Trail – und da es ein bewölkter Tag war fiel der Strand als Option weg und ich habe den Trail noch einmal gemacht, was aber keine schlechte Idee war, da ich dank des Guides mein erstes Wallaby und auch mehrfach Wale gesehen habe (Obwohl die „Wale Season“ eigentlich vorbei war!). Von Walen Fotos zu machen ist aber eine nicht ganz einfache Geschichte – also erspare ich euch die dunklen Flecken im Meer, da ich das Wal-Junge nicht genau in dem Moment fotografiert habe als es hochgesprungen ist.

Für den letzten Tag habe ich mir dann noch vor meiner Abfahrt (kostenlos) ein Fahrrad geliehen und bin zum weiter entfernten Naturschutzgebiet und Strand gefahren. Nachmittags ging es dann auch wieder weiter.

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