Magnetic Island

Weiter ging die Reise nach Magnetic Island in das Hostel mit Meerblick, wo mich ein großartiger Mond über dem Meer begrüßte. Dumm nur, das neben dem Mond mich auch ein lautstark schnarchender Roomie begrüßte, aber auch das ist wohl Teil des Backpacker-Lebens.

Am nächsten Tag ging es trotz Schlafmangels mit Caro und Laura (zwei Deutsche Mädels die ich schon in Noosa kennengelernt hatte) nach einem entspannten Vormittag auf eine LANGE Wanderung. Fünf Stunden ging es zuerst über Hügel und an der Küste entlang und danach zum „Fort Walk“, der für seine Koala Spotings und den wirklich herrlichen Ausblick über die Insel und die vielen Buchten bekannt ist. Den Blick von zwei ehemaligen Geschütz-Standpunkten aus, über die grüne und bergige Insel, sollte man nicht verpassen. Erschöpft ging der Abend, nach dem Essen, auch rasch mit Schlaf zu Ende.

Schnorcheln war der Plan für den zweiten Tag und dabei wurde ich von Chris (dem schnarchenden Roomie) und Hägar (neuer Roomie) begleitet. Praktischerweise hatte Chris (Engländer) sich eines dieser Mini-Autos geliehen und so sind wir in die nächste Bucht um dort den angeblich besten Schnorchelplatz von Magnetic Island zu beschnorcheln. Dumm nur dass die Sicht SEHR trüb war und ich noch ständig Wasser in der Taucherbrille hatte. Also ein semierfolgreicher Schnorchelgang. (War also nicht schlimm, dass der Akku der Unterwasserkamera leer war :P )

Umso positiver war ich überrascht als ich zurück im Hostel noch einmal am Strand das kleine Riff besucht habe und dort auch auf einen kleinen Hai, riesen Seeigel und einen kleinen Stachelrochen traf. Nachmittags bin ich dann mit Hägar noch einmal zu einem nahegelegenen Lookout gewandert. Der letzte Abend wurde dann auch entspannt mit Chris und Hägar an der Bar (natürlich auch mit Meerblick) verbracht.

 

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